Am 14.11. wurde eine Kooperation unterschrieben um zukünftigen chinesischen Jugendlichen eine Ausbildung zu ermöglichen. In China gibt es zahlreiche arbeitswillige Jugendliche, die kein Studiumsplatz erhalten. Diese interessieren sich allerdings für die Alternative Duale Ausbildung und die Möglichkeit sich später als Meister weiterzubilden. Hiervon können auch die hiesigen Unternehmen profitieren.
Abistreich 2026: Ein Tag voller Lachen und Gemeinschaft
Wenn Lehrer um ihren Kaffee rennen und Bobbycars durch die Turnhalle flitzen




